Was hat eine starke positive Auswirkung auf deine Lebensqualität?

Von Sven Simon am 3. September 2022
In diesem Artikel erhältst du Impulse wie du ganz leicht deine Lebensqualität anheben kannst.

Wir alle kennen die verschiedensten Stressfaktoren im Berufsleben, aber eben auch die die im privaten Bereich lauern. Die bekanntesten Stressfaktoren sind beispielsweise Mobbing und Armut, Krankheiten, Lärm oder übertriebener Perfektionismus. Der Begriff “Alltagsstress” zeigt, dass Stressfaktoren einen festen Platz im täglichen Leben der Menschen eingenommen haben. Wenn man an den Ursprung von Stress gehen will, dann landet man bei einem Alarmsignal des Körpers, der dem Menschen in einer Gefahrensituation dabei hilft, schnell und richtig zu agieren. Dafür wichtige Körperfunktionen – z. B. die Energieversorgung, Insulinausschüttung, Blutdruck und Atmung – werden verstärkt, während andere Funktionen zurückgefahren werden. Auf Stress sollte normalerweise immer Entspannung folgen. Wenn wir ständig in einem Stressmodus sind, dass dann ein „Dauerzustand“ ist und wir nicht für uns selbst sorgen, kann er krank machen!

Das größte Geschenk, was du dir im Bereich Entspannung machen kannst, ist die Ruhe und Erdung, die du aus der Meditation ziehen kannst. Zugleich veränderst du mit Meditation auch dein Gehirn und tust was für deine Gesundheit!

In der Hirnforschung hat man in mehreren Studien nachweisen können, dass regelmäßige Meditation Einfluss auf Aufmerksamkeitsleistungen und die Fähigkeit zur Stressbewältigung hat. Umgekehrt ist auch schon lange bekannt, dass bei Dauerstress die Gefahr eines zu hohen Cortisolspiegels im Blut besteht. Dieser kann eine hohe Infektanfälligkeit (geschwächtes Immunsystem), zu hoher Bluthochdruck und Herzerkrankungen zu Folge haben. Schlafstörungen oder der Klassiker, dass wir uns trotz ausreichenden Schlafens irgendwie trotzdem müde und unausgeruht am nächsten Tag fühlen.

„Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens. Das Gegenstück zur äußeren Stille ist innere Stille jenseits der Gedanken.“

Zitat

Eckhart Tolle

Mein Tipp: Mach dir bei dem Thema Meditation nicht zu viele Gedanken wie „Kann ich das überhaupt, mache ich das richtig!?“

Es soll für dich gar nichts Besonderes werden! Denn wenn es für dich nichts mehr “Besonderes” ist, werden deine Erwartungen und Zweifel verschwinden. Genau das ist der Schlüssel, da du ja deine Gedanken hinter dir lassen willst und innere Ruhe schaffen willst.

Verstehe und fühle, dass Meditation etwa Normales für dich werden darf.

Wie lange sollte man meditieren? 

Wer den vollen Effekt von Meditation spüren möchte, d. h. sein Denken und Fühlen nachhaltig verändern möchte, sollte laut Studienlage circa 8 Wochen lang täglich mindestens 13 Minuten meditieren.

Hast du bisher noch nie meditiert, dann empfehle ich dir wie folgt deine ersten Erfahrungen zu machen:

Stell dir den Wecker in deinem Handy:

Tag 1. – 10. jeweils 5 Minuten

Tag 11.- 20. jeweils 10 Minuten

Tag 21.- 30. jeweils 15 Minuten 


Die Effekte von Meditation sind jedenfalls schnell zu spüren, denn schon nach wenigen Meditationssitzungen machen sich Achtsamkeit, innere Ruhe deutlich bemerkbar.

Was mache ich den nun während der Meditation?

Schließe einfach deine Augen nachdem du dich bequem hingesetzt oder hingelegt hast. Versuche deinen Körper intensiv und achtsam wahrzunehmen - von Kopf bis Fuß. Dabei bleibe mit deinen Gedanken bei deinen Körperempfindungen. Tauchen Gedanken auf, nehme sie wahr und kehren dann wieder zu den Empfindungen in Ihrem Körper zurück. Diese Übung stammt aus Trainings zur Achtsamkeit. 

Was bietet sich weiter auch gut als Einstieg und Hilfe bei Meditation an?

Insbesondere am Anfang und bei starker Stressbelastung hilft es auf geführte Meditationen zurückzugreifen. Nutze hier gerne das breite Angebot was du bei youtube finden kannst.

Suchbegriffe können hier Fantasiereise, Chakren-Meditation oder Bilderreise Meditation sein sowie viele weitere…

Was kannst du weiter noch Gutes bei deiner Persönlichkeitsentwicklung für dich tun? 

Ich habe dir hier eine Checkliste als Selbstfürsorgeprogramm gebaut:

Wie kannst du Zugang zu dir bekommen und damit deine "innere Ausgeglichenheit bzw. Balance" herstellen

  1. Nimm dir regelmäßig bewusst Zeit für die Selbstreflexion. Woher kenne ich das? Warum passiert mit das? Was soll ich lernen?
  2. Gönne dir im Arbeitsalltag Pausen. Anspannung und Entspannung. Denk an eine Waage! Gehe raus in die Natur! Am besten Barfuß. Suche die Ruhe im Grünen. Suche den Kontakt zum Wasser. All das erdet dich ganz schnell!
  3. Übe dich generell in Achtsamkeit: Also schärfe deine Wahrnehmung, versuche dich z. B. im achtsamen Essen oder achtsamen Gehen. Nimm deine Gefühle bewusst wahr und lasse sie zu – auch die negativen!
  4. Stoppe Vergleiche mit anderen und erlaube dir jetzt jeden Tag ein Stück mehr, du zu sein.
  5. Arbeite an deinem Selbstvertrauen bzw. deiner Selbstliebe.
  6. Familie, Freunde, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Liebe? Finde heraus, wofür dein Herz im Leben schlägt.
  7. Verabschiede dich von negativen Glaubenssätzen.

Wenn du in den verschiedenen Bereichen bei deiner Persönlichkeitsentwicklung Hilfe benötigst, dann buche dir gleich einen Termin

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